Wissenswertes zur Natur Graubündens im Spannungsfeld zwischen Nutzung und Schutz

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Die Natur Graubündens ist äusserst vielfältig. Eine Vielzahl an Lebensräumen wie Wälder, Feuchtgebiete und Wiesen beherbergt eine reiche Tier- und Pflanzenwelt, darunter auch zahlreiche gefährdete Arten. Die Natur Graubündens ist jedoch über weite Teile keine unberührte Wildnis, sondern vom Mensch beeinflusst. Die Umgestaltungen durch Siedlungen, Wasserkraft- und Tourismusnutzungen oder der Landwirtschaft sind unschwer erkennbar, andere Veränderungen, wie die Zusammensetzung der Bäume in den Wäldern, fallen kaum auf.

 

Wer aktiv werden will für den Naturschutz, erhält in diesem neunteiligen Kurs einen breiten Überblick über die verschiedenen Handlungsfelder in Graubünden, lernt die unterschiedlichen Akteure kennen und bekommt einen Einblick in die rechtlichen Aspekte von Natur- und Landschaftsschutz.


Im Kurs Dialog Natur stellen Fachleute, darunter auch Pro Natura Graubünden, in vielfältigen Themenblöcken (Gewässerschutz, Landwirtschaft, Waldbau, Garten etc.) die Lebensräume des Kantons mit seiner Flora und Fauna an Exkursionen vor und zeigen anhand von Fallbeispielen, welche Nutzungsansprüche und Schutzinteressen an Natur und Landschaft bestehen und wie sich Förderprojekte umsetzen lassen.


Der Kurs richtet sich an alle, die sich für die Natur Graubündens interessieren und sich ein Engagement für Natur und Landschaft vorstellen können.

 

Weitere Informationen mit Kursprogramm und Anmeldung finden Sie im Flyer im Infobereich.

 
Dialog Natur wird zwischen April und September 2018 durchgeführt.

Eine Anmeldung ist obligatorisch, denn die Platzzahl ist beschränkt. Anmeldeschluss ist am 28. Februar 2018.

 

Anmeldungen sind an das Bündner Naturmuseum zu senden.